WALDfreiZEIT
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Willkommen

... Freizeit im Wald verbringen, Pilze suchen, Beeren pflücken, Kräuter zupfen, Samen ernten, Blumen pflücken, Wurzeln und Mineralien suchen, Brennholz selber erzeugen, bei Waldarbeit mitwirken, die Nacht frei unter dem Sternenzelt verbringen, einen Weihnachtsbaum oder Reisig schneiden, oder im Winter Schiwandern und Rodeln...

Wo und wie kann man/frau das mit ruhigem Gewissen?

Dies ist auf eigenes Risiko und Gefahr für einen kleinen Beitrag möglich:
Bei WALDfreiZEIT in der Waldwirtschaft Hubertushof im Mürztal.

Hier sind auch weitgehenst frei von religiösen Belästigungen aller Art, denn befindet das Konkordatsfreie Staatsgebiet und es herrscht Pilgerverbot.

Konkordatsfreies Staatsgebiet                 Pilgerverbot

        Konkordatsfreies Staatsgebiet         Pilgerverbotstafel        Warntafel

Lage und Beschreibung:
Die Waldwirtschaft Hubertushof liegt zwischen Pretalsattel (am Übergang von Veitsch nach Turnau) und dem Scheibsgraben bei Wartberg. Sie hat ein Ausmaß von ca. 120 ha und ist im Besitz der Familie Rothwangl.
Die beschilderte Forststraße und zahlreiche beschilderte Waldwege erschließen das Gebiet für Besucher.
Revierplan und Zufahrt

Idee und Ziele:
Das Projekt WALDfreiZEIT entstand in den Jahren 05 und 06 und ist eine Arbeit in ständigem Fortschritt (working in progress) mit folgenden Zielen:


Beachten Sie folgende Richtlinien und Gefahrenhinweise:
Oberster Grundsatz ist die nachhaltige Erhaltung der günstigen Wirkungen des Waldes in seiner ursprünglichen natürlichen Form und der Schutz vor Schädigungen jeder Art.

Müll und Abfall darf im Wald nicht abgelagert werden.
Ein Abfallcontainer steht bei der Forsthütte!


Toilette:
Für natürliche, allzu "menschliche Bedürfnisse" steht in der Nähe der Forsthütte ein WC (Waldclosett) zur Verfügung.

WALDfreiZEIT Forsthütte
Die Forsthütte von WALDfreiZEIT

Grundsätzliches zur Waldbenutzung:
Alle Aktivitäten der Waldbesucher erfolgen auf deren eigene Gefahr und diese haben auf die Risiken der Ausübung ihrer Aktivitäten und die Gefahren der Waldbewirtschaftung zu achten.
Das Aneignen von Waldfrüchten ist durch den Waldbesitzers ausdrücklich verboten (lt. §354 ABGB), wird aber durch eine gültige Befugnis gestattet. 

Die Nutzung des Waldes ist durch das Österreichische Forstgesetz 1975 geregelt.
Das Betreten des Waldes zu Erholungszwecken ist dort zwar lt. §33 grundsätzlich erlaubt, aber durch zahlreiche Beschränkungen eingeengt. So ist z. B. das unbefugte Befahren einer Forststraße eine Übertretung des Forstgesetzes § 174 (4) b 1. Auch das Aneignen von Waldfrüchten ist geregelt und kann lt. §354 ABGB vom Grundeigentümer ausdrücklich verboten werden. 
Siehe z. B. das sehr informative BOKU- Papier „Uneingeschränkte Erholung in der Natur - ein Rechtsanspruch?“
Für jede, über das Betreten des Waldes hinausgehende Betätigung und für zahlreiche weitere Freizeitaktivitäten im Wald ist eine Befugnis des Waldeigentümers erforderlich.


Befugnisse:
Entsprechend den Wünschen der Besucher und den Möglichkeiten der Waldwirtschaft gliedern sich die Befugnisse in mehrere Bereiche:

Für das Pilzesuchen, Beerensammeln, für das Verarbeiten von Waldprodukten und viele weitere Freizeitbeschäftigungen finden Sie Hilfe und Anweisungen bei  WALDfreiZEIT- Aktivitäten.


Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die Probleme des Waldes und seiner  Bewirtschaftung und erwarten Ihre Bereitschaft einen geringen Beitrag für die Mitbenutzung des Grundbesitzes, die Wegerhaltung und sonstige Kosten (Versicherung, Abgaben, etc.) zu leisten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf dieser Webseite und Freude und Genuß bei WALDfreiZEIT.

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche.

Nachruf für Laura Rothwangl

Email: calendersignQgmx.at   (Q=@)

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