Countdowntage zur Equinoktialen Planetenkonjunktion (CEP) und persönlicher Erdentag Kalender (pec)

Ein innovatives Zeitrechnungssystem von CALENdeRsign


 

Vor der Darstellung des neuen innovativen Zeitrechnungssystems CEP und pec erlauben Sie bitte einen kurzen Ausflug in die Grundzüge der Zeitmessung. Er ist wichtig, um zu verstehen, wie dieses Konzept in Harmonie mit alten und modernen Methoden den nächsten großen Schritt seit der Einrichtung des Inkarnations- Jahreszählung durch Dionysius Exiguus in die Zukunft macht.

Allgemein, wenn wir über Zeit und Kalender sprechen, meinen wir eigentlich bei der Zeit, wie wir sie messen, und beim Kalender, die Bewegung der Erde. Was aber ist Zeit und wie messen und erfahren wir sie?

Der heilige Augustinus, der einst sagte, er wisse, was Zeit sei, nur solange er nicht danach gefragt werde, schrieb auch das Folgende: "Sicherlich weiß ich aber, dass es keine vergangene Zeit gäbe, wenn nichts verginge, und es keine zukünftige Zeit gäbe, wenn nichts kommen würde, und es nichts geben würde, wenn es keine Gegenwart gäbe".

Dieses Beispiel zeigt uns, wie Zeit wahrgenommen wird, nämlich als ein Moment, vor oder nach dem sprichwörtlichen springenden Punkt - dem Nichts. Wie im Falle des Augustinus ist es auch im Falle des Kalenders ein bestimmter Nullpunkt, ab dem, oder auf den hin, eine Zeitrechnung ausgerichtet ist. Es ist interessant dass Epoche (vom griechischen epoch = für einen Augenblick innehalten) und Moment ( vom lateinischen momentum = Beweggrund, Zeitpunkt) etwas ähnliches ausdrücken: Einen bestimmten Punkt eines Ablaufs, als ob dieser für einen Sekundenbruchteil stehen würde und so seine Geschwindigkeit verloren hätte. Wie ein einzelnes Bild eines Films.

Wir sehen also, dass Zeit und Raum durch Geschwindigkeit miteinander verknüpft sind. Die Formel lautet: Zeit = Weg/Geschwindigkeit. Geschwindigkeit ist daher Weg/Zeit, ausgedrückt in m/sec, km/h oder Lichtweg/Jahr. Um die Zeit also exakt zu messen brauchen wir etwas, das sich mit unveränderlicher Geschwindigkeit von einem Anfangspunkt bis zu einem Ende bewegt.

Tatsächlich verwenden wir als Grundlage der Zeitmessung ein System mit zyklischen Perioden. Seine Basisgröße wurde einst von der Erdbewegung bestimmt, wobei es ein bestimmter Teil des kleinsten natürlich vorgegebenen Teil des Kalenders ist, nämlich der Tag. Seine Länge ist jedoch nicht von der Uhr, sondern nur von der Stellung der Sonne abhängig.

Um die Länge des Tages zu messen werden Uhren verwendet, die wesentlich präzisere natürliche Konstanten zur Basis haben, als die ungleichförmige Erdrotation (Tag) oder Erdbahn um die Sonne (Jahr). Die Definition der Sekunde ist nicht länger der 86.400ste Teil des 24 Stundentages, sondern eine bestimmte Periode des Cäsium Atom Zerfalls. Auf Grund einer internationalen Vereinbarung (SI) ist die Basiseinheit 1 Sekunde festgelegt als das 9192631770fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustands von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung.

Die Erdrotation unterliegt einer ständigen Verlangsamung durch die Gezeitenreibung. Durch Verwendung alter Finsternisberichte ist es möglich die mittlere Verlangsamung der Erde grob auf etwa 1.4 Millisekunden pro Tag und Jahrhundert zu schätzen. Diese Verlangsamung verursacht ein Zurückbleiben der Rotationszeit der Erde in Bezug auf die Atomzeit. Die Länge des mittleren Tages hat bis zum Jahr 2000 um etwa 2 Millisekunden seit 1820 zugenommen, als er genau 86 400 Sekunden betrug. Wegen der Unregelmäßigkeit der Erdrotation werden etwa einmal pro Jahr Schaltsekunden in die Universal Time Coordinated (UTC) Zeitskala eingefügt (oder entnommen, was jedoch bisher nicht der Fall war) um die Tageszeit auf dem richtigen Kurs zu halten, wie ein Schiff auf stürmischer See. Würden diese Schaltsekunden nicht eingefügt, könnte nach einiger Zeit die UTC Mitternachtsstunde am Morgen schlagen. Das "Stunden - Zeit -Schiff" würde außer Kurs geraten. Es entsteht dadurch ein Unterschied zwischen UTC und TAI Sekunden. TAI ist die Internationale Atom Zeitskala, eine statistische Zeitskala, die fortwährend nur "Atomsekunden" zählt, die auf Grund der Ergebnisse zahlreicher Atomuhren gewonnen werden.

Die Schalttage hingegen halten das "jährliche Kalender-Zeit-Schiff" auf Kurs und die Jahreszeiten auf ihrem vorbestimmten Platz des Sonnenkalender bzw. die Mondphasen des Mondkalenders. Wenn die Schalttage nicht konform mit der Erdbewegung geschaltet werden, lassen sie den Tag des Jahresbeginns und damit die Jahreszeiten "aus den Ruder laufen". Dies war z.B. beim Julianischen Kalender der Fall und führte zur Gregorianischen Reform. Die Schaltregel des Gregorianischen Kalenders benötigte allerdings bereits wieder eine Korrektur, weil die Frühlingstag und Nachtgleiche bald am 19. März stattfinden wird.

Machen wir aber kurz einen Blick in die Geschichte und das Wesen der kalendarischen Zeitrechnung:
Der volle Tag, bestehend aus Lichttag und Nacht auf Grund der Sonnenposition, ist die unteilbare Basis des Kalenders. Daher wird die Dauer des Winkels gemessen, den die Sonne im Laufe eines Lichttages und einer Nacht beschreibt und wie er von der Erde aus beobachtet wird. Beachten Sie, dass dieser Winkel nicht 360° sondern etwas größer ist, da sich die Erde während eines Tages auf ihrer Bahn um die Sonne weiterbewegt hat und sich daher um den Winkel a weiterdrehen muss, um gegenüber der Sonne in die selbe Stellung zu kommen wie am Vortag.

 

Der rote Punkt markiert einen Ort am Äquator. 
Siehe: In einem Tag beträgt die Erdrotation 360° + a.

Beachten Sie: Der notwendige Moment oder Startpunkt für eine Kalenderzeitmessung ist eine Himmelskonjunktion. Das eigentliche Ereignis einer Konjunktion besteht darin, dass drei verschiedene Punkte im Raum auf einer Linie liegen, etwa so wie wenn man mit dem Gewehr zielt. Die drei Punkte entlang einer Linie sind dabei durch Auge, Zielvorrichtung und Ziel gegeben. Jede Planetenkonjunktion wird von Erde und zwei Planeten gebildet, die alle entlang einer geraden Linie stehen und die Periode einer solchen Konjunktion ist durch die Menge an Zeit gegeben, die es von einer solchen Konjunktion bis zur nächsten dauert. Gewöhnlich vergessen wir dabei, dass der Beobachter oder der Ort der Beobachtung immer selbst einen der drei Punkte darstellt. Im Falle der oben erwähnten Messung der Tageslänge am Beginn zur unteren Kulmination der Sonne (Mitternacht) sind die drei Punkte: (rot) Beobachtungsort am Äquator; Mittelpunkt der Erde; Mittelpunkt der Sonne.

Auf Grund der Erdbewegung haben wir verschiedene Größen von kalendarischen Perioden:

Nun soll noch der wesentliche Unterschied zwischen physikalischer Uhrzeit und Kalenderzeit, basierend auf der Erdbewegung, gezeigt werden:
Die kalendarischen Zeitspannen, wie sie in Kalendertagen oder Kalenderjahren ausgedrückt sind, stellen als Maßgrößen eine Besonderheit dar, die auf den ersten Blick rätselhaft erscheint. Sie enthalten nämlich keine uns sonst so vertrauten Zeitspannen, wie Stunden, Minuten oder Sekunden mehr, wie sie durch die Atomzeit definiert sind.
Der Grund scheint paradox ist aber ganz einfach: Selbstbezüglichkeit ist der richtige Ausdruck um diese Eigenschaft des Kalenders zu erklären: Tage und Jahre beziehen sich aufeinander. Die Anzahl der Tage bestimmt die Dauer des Jahres und umgekehrt, die Dauer des Jahres bestimmt die Anzahl der Tage.

Ein korrekter Kalender bezieht sich nur auf Erdbewegungen und stellt Tage und Jahr in Bezug zueinander. Wie geht das? Die Astronomen messen mit größter Genauigkeit die Dauer einer Erdrotation und die einer Sonnenumrundung und drücken sie in Sekundenbruchteilen, bzw. eigentlich in Atomschwingen sehr genau aus.

Für den Solarkalender ist nur wichtig, wie viele Erdrotationen (Tage) in eine Sonnenumrundung (Jahr) passen, da dies die Anzahl der Tage im Jahr ergibt und die Basis für die Schaltregel ist. Nennen wir die Anzahl der Sekunden (Atomschwingen) für die durchschnittliche Erdrotation "d", und die Anzahl für die Sonnenumrundung "y", so ergibt sich folgende ganz einfache Formel:
x * d sec = y sec
; (Wie viele Tagessekunden ergeben die Jahressekunden). Es folgt:
x = y/d.
Das Ergebnis ist der Bruch y/d und ergibt die durchschnittliche Anzahl der Tage des Jahres oder umgekehrt der wievielte Teil des Jahres ist der Tag. Die Sekunden selbst werden dabei aus dem Bruch herausgekürzt.

Mit den derzeit genauest möglichen Werten geht die Rechnung:

d sec: Durchschnittliche Dauer der Erdrotation von unterer Kulmination der Sonne bis zur nächsten, ausgedrückt in Sekunden durch Caesium Atom Perioden.
y sec: Durchschnittliche Dauer der Erdbahn zwischen zwei Frühlingsäquinoktien (tropisches Jahr), ausgedrückt in Sekunden durch Caesium Atom Perioden.

d = 86400.002 SI sec;  oder 794243403313263,54  Perioden des 133Cs
y = 31556925,974592 SI sec; o
der 290091200277572631,98784 Perioden des 133Cs

x (
Anzahl der Tage in einem tropischen Jahr)  = 365,242190325319668

Die Kalenderzeit ist daher eine von den Dimensionen der Uhrzeit unabhängige Zeit! Für den Kalender spielte es daher keine Rolle, wenn sich Erdrotation oder Erdbahn um die Sonne im selben Verhältnis beschleunigten oder verlangsamten. Die Anzahl der Tage des Jahres blieben die selbe, obwohl unsere bisherigen Uhren dann schneller oder langsamer gingen. Physikalisch betrachtet, sind die kalendarische Größen wie Kalendertage und Kalendertage dimensionslose Zahlen. Der eigentliche Grund warum Kalender keine physikalische Dimension haben ist, dass er sich aus Winkeln zusammensetzt, die zueinander in Relation gesetzt werden. Oder verglichen mit einer Uhr: Die Stunden vergehen nicht schneller, ob die Uhr groß oder klein ist. Denken sie an eine große Uhr mit einem Durchmesser von 100m. Sie sind fast Olympia reif, wenn sie der Spitze des Sekundenzeigers dieser Uhr folgen können. Vergleichen sie aber diesen Lauf mit dem Sekundenzeiger Ihrer Armbanduhr. Sie sehen es ist der Winkel der zählt. Die Erde selbst ist eine ähnliche Uhr, nur viel größer, mit der Sonne als Angelpunkt.

Die Startpunkte der Kalenderjahreszählungen, oft auch Zeitalter, Epochen oder Ären genannt. 

Fast alle Kulturen verwenden mythische oder tatsächliche Konjunktionen von zwei oder mehr Planeten als scheinbar willkürlichen Anknüpfungspunkt für die Zählung der Jahre. Diese Vorstellung ist sehr einfach und kann durch einen Vergleich mit Stunden, Minuten und Sekundenzeiger einer Analoguhr verglichen werden. Wenn alle drei Zeiger der Uhr sich beim Nullpunkt (12:00) einfinden, beginnt eine neue Zeitperiode (der Tag). In der alten Sternkunde bilden die sieben klassischen Planeten eine Parallele zu einer Uhr mit sieben Zeigern. Analog dazu findet in der Chronologie, wenn alle sieben Planeten sich in einer Reihe ausrichten ein GRÖSSTJAHR statt, womit ein neues Großes (Langes) Jahr beginnt. Seit der Antike wurde solch ein LANGJAHR als Zeitraum zwischen zwei GRÖSSTJAHREN bezeichnet.

Die Signifikanz dieser Konjunktionen aller klassischen Planeten für die Jahreszählungen zeigt die folgende Graphik:

Wie sich zeigt, wurde das Indische Kali Yuga, ebenso wie die Einrichtung der christlichen Jahreszählung durch Dionysius Exiguus durch das Abzielen auf ein Größtjahr festgelegt.

Es gibt aber noch eine andere, mythische und astrohistorische Weltsicht auf lange Perioden, die PLATONISCHES JAHR oder PLATONISCHER MONAT genannt wird. Ihm zu Grunde liegt die Kreiselbewegung der Erdachse und die präzessionale Verschiebung der Äquinoktien und Solstitien gegenüber den Fixsternen.

Zwei einander widersprechende Ansichten über die Signifikanz dieser Himmelsbewegung, die das Auftreten eines neuen Frühlingssternbild (derzeit Wassermann) bewirkt, differieren um etwa 600 Jahre:

1) Die archäoastronomische oder traditionell astrologische Sichtweise über den Beginn eines neuen Platonischen Monats: Keine Sterne des vormaligen Frühlingssternbilds (Fische) sind am östlichen Horizont vor Sonnenaufgang zum nördlichen Frühlingsäquinoktiums (NSE) mehr sichtbar (archäoastronomische Sichtweise) und ein neues Sternbild kündet das Morgenrot an. Oder, der Frühlingspunkt hat sich um 30° von jenem Punkt entfernt, wo er zum Beginn des Fischezeitalters um etwa 150 BCE war (astrologische Sichtweise). Diese beiden Bedingungen sind zweifellos seit kurzem erfüllt.

2) Die astronomische Sichtweise für den Beginn des Platonischen Monats: Die Sonne muss zur Frühlingstag und Nachtgleiche (NSE) innerhalb der Grenzen eines neuen Frühlingssternbildes stehen, wie sie auf Grund der Grenzziehung bei der Konferenz der Internationalen Astronomischen Union IAU im Jahr 1928 beschlossen wurde. Daraus folgt, dass bis etwa zum Jahr 2600 CE sich die Sonne zur Frühlingstag und Nachtgleiche nicht innerhalb der IAU Grenzen des Sternbilds Wassermann befinden wird.

Astrochronologische Konzepte von LANG- bzw. GRÖSST-JAHR und PLATONISCHEM MONAT/JAHR:

LANGJAHR (GROSSES JAHR): Der Zeitraum zwischen zwei GRÖSSTJAHREN.

GRÖSSTJAHR: Ein Zeitpunkt (Jahr) wo eine Konjunktion aller klassischen Planeten stattfindet.

PLATONISCHER MONAT: Es beginnt durch das Eintreten eines neuen Frühlingssternbildes auf Grund der Präzession

PLATONISCHES JAHR: Es ist die Summe der Platonischen Monate, oder eine volle Kreiselbewegung der Erdachse, von der die Präzession der Äquinoktien in Bezug auf die Fixsterne verursacht werden.


CE: Common Gregorian Era (n.Chr.)
BCE: Before Common Era (v.Chr)
JE: Julian Calendar (Julian. Kalender)

JDN: Julian Day Number (Julian. Tage)
CEP: Countdown zur Äquinoktialen Planetenkonjunktion

 

Wenn wir weiter neben diesen beiden Ansichten auf das platonische Jahr zusätzlich auch das Größtjahr (Konjunktion aller klassischen Planeten) in Betracht ziehen, so finden wir, dass im Jahr 2000 ein Größtjahreskonjunktion zusätzlich zum astrologisch bzw. archäoastronomisch geforderten neue Frühlingssternbild eingetreten ist. Die Konjunktion des 5. Mai 2000 war ja Ursache für sein Ausrichtung der Jahreszählung. Seine Rechnung basierte jedoch auf der fehlerhaften  Präzessionskonstante von 66,6 Jahre pro 1°.

Ziehen wir allerdings die moderne astronomische Sichtweise in Betracht, so haben wir einen Zeitpunkt zu suchen, wo ein Größtjahreskonjunktion auftritt und die Sonne des ersten Frühlingstages innerhalb der IAU Grenzen des Sternbilds Wassermann steht.

Diese Bedingungen sind zufällig genau am Frühlingstag in 673 Jahren gegeben (20. März 2675 CE), wenn alle klassischen Planeten sich aufreihen und sogar die modernen Uranus und Neptun sich nahe einstellen. On diesem Tag sind drei Bedingen erfüllt, die mit drei Hauptkonzepten von menschlicher Zeitrechnung zusammentreffen:

Dass diese Bedingungen zusammentreffen, ist so selten, dass es derzeit nicht möglich ist, zu berechnen, wann je wieder eine Größtjahreskonjunktion, bei die klassischen Planeten innerhalb eines Winkels von nur 22° stehen, an einem Frühlingstag auftreten wird.

Wir betrachten dieses Ereignis als eine entscheidende Konjunktion, der sowohl als wunderbarer und einzigartiger Zeitpunkt für die Zeitrechnung dienlich sein kann, als auch als kosmischer Höhepunkt für Menschengedenken und Datierung von Zeitrechnungen.

Wenn wir uns auf die Größtjahres-Auswirkungen der Einrichtung der Anno Domini Jahreszählung, des Kali Yuga oder anderer historischer Ereignisse besinnen, können wir uns den Einfluss dieser Konjunktion auf zukünftige Kulturen vorstellen.



CEP

Daher hat CALENdeRsign zum Gedenken daran CEP entworfen, die Countdowntage zur Equinoktialen Planetenkonjunktion.

Zum Beispiel:
01-01-2000 = CEP 246,617
01-01-2002 = CEP 245,886
20-03-2675 = CEP 0

Das heutige CEP Datum ist: 


Der Nullpunkt von CEP ist bei dieser Konjunktion verankert. Diese Form der Zählung der Tage versorgt uns mit einem überreligiösem und globalem astronomisch und astrologisch fundiertem Zeitbewahrungssystem, das leicht mit einem neuen, solarem, lunisolarem oder planetarem Kalendersystem der Zukunft kompatibel ist.

CEP könnte die Julianische Tage (JDN) ersetzen, die auf abergläubigem mittelalterlichen christlichen Mystizismus basieren. CEP verschafft einen neuen Ankerpunkt der Zeit, der nicht durch ungenaue religiöse Tradition, Glauben oder Unglauben belastet ist, aber dennoch auf uralter traditioneller menschlicher Denkweise fußt.

Die Konvertierung von CEP in die Julianische Tageszahl JDN erfolgt so:
CEP = JDN -2.698.162.
Beispiel: 14 Feb 2003 CE, 12:00:00 UT hat die Julianische Tageszahl (JDN) 2.452.685,00000
CEP = 2.452.685,00000  -2.698.162  = -245.477

Die Größtjahrkonjunktion des Frühlingstages, CEP 0 (20. März 2675) wiederspiegelt sich im Maßstab 1:1 Million in einem 7 km langen Gelände, dem Planetenweg "HIMMEL auf ERDEN" zwischen Rettenegg und Stuhleck in den Österreichischen Ostalpen.



CEP-Kalender für 017

 


pec

Wie gezeigt, peilt CEP einen entscheidenden zukünftigen Tag zur gemeinsamen Orientierung der Zeitrechnung an. Es gibt jedoch auch eine, auf die Vergangenheit ausgerichtete, individuell und persönlich bedeutsame Tageszählung, die jedem als Erdentag bekannt ist.
CALENdeRsign nannte diese Tageszählung "pec" (persönlicher Erdentag Kalender).
Er zählt die Tage von jederman/jederfrau seit dem Tag von seiner oder ihrer Geburt. Sie können Ihr jeweiliges pec-Datum einfach durch Absenden Ihres Geburtsdatums mit einer E-mail an CALENdeRsign(a)gmx.at  erfahren.

Diese pec- Tageszählung versorgt Sie mit einer Fülle neuer Anlässe, die es feiern gilt, wie jeden 100. oder 1000. Tag, den man auf Erden lebt. Haben Sie je daran gedacht, Ihren 10.000 Tag im Alter von etwa 27 Jahren oder Ihren 20.000. Tag im Alter von 54 Jahren zu feiern? Welche Überraschung machen Sie Ihren Freunden, wenn Sie zum 12.345, Erdentag (im Alter von 33) oder zum 22.222. Tag (im Alter von 60) gratulieren, oder zu jeder anderen Tagesnummer, die irgendeine persönliche Bedeutung hat (z.B.: 7*7*7*7*7 = 16.807 Tage im Alter von 46 Jahren).

CALENdeRsign beschafft Ihnen jedes genaue persönliche Datum oder jede Datumsdifferenz, die Sie wünschen und versorgt Sie mit einer Fülle Ideen, die sich durch diese neuen Tageszählungen ergeben.

Mit CEP und cep können Sie sich Ihre eigenen Glückstagesnummern berechnen und sich Ihre eigenen Methoden der Zeitrechnung einrichten, so wie schon manche Firmen, die wegen Schichtarbeit nicht dem 7-Tage Rhythmus des Gregorianischen Kalenders folgen.

In der Hoffnung Ihnen neue Einsichten und Ideen nicht nur für vergangene, sondern auch zukünftige Zeitrechnungen gegeben zu haben, sei zum Abschluss noch Friedrich Nietzsche zitiert, der schrieb:
"Und man rechnet die Zeit nach dem dies nefastus, mit dem das Verhängnis anhob, nach dem ersten Tag des Christentums! - Warum nicht lieber nach seinem letzen? Nach Heute? - Umwertung aller Werte!"

Herausgegeben von CALENdeRsign, zum Frühlingsbeginn 673 Jahre vor CEP = 0; CEP 245.800

CEP-Kalender für 016