IST DAS MÄRCHEN „DER HASE UND DER IGEL“
EIN MYTHISCHER BERICHT EINER TOTALEN MONDESFINSTERNIS?
von Sepp Rothwangl
Dieser Artikel wurde für die Veröffentlichungen der SEAC Konferrenz,
die in Klaipeda/Litauen im Juli 007 stattfand, verfasst.
Abstrakt.
In der Sternkunde der Kulturen besteht eine weltumspannende Sitte in
der Scheibe des Mondes das Bild eines Hasen oder Kaninchen zu erkennen.
In Maya Schriftzeichen, im indisch Panchatantra der Veden, im
chinesischen Mondhasen, im europäischen Osterhasen findet man
viele Beispiele. Die klare Beschreibung in Grimms Märchen von Hase
und Igel, die von einem 73-maligen Wettlauf erzählt, stellt die
Fünfteilung des Jahres durch den Mondlauf dar und hat eine
Parallele in der Anordnung der Marienfeiertage. Noch immer verwendete
alte Bauernkalender bestärken diese Vermutung. Das Rennen von Hase
und Igel spiegelt daher den Kauf von Sonne und Mond und endet wenn Blut
aus dem Hals des Hasen fließt, was sehr deutlich einer bildhaften
Beschreibung einer Mondesfinsternis ähnelt. Einige weitere Angaben
der Fabel erlauben danach zu suchen wann diese Finsternis stattfand mit
dem Ergebnis, dass nur eine einzige in den vergangenen 2000 Jahren
perfekt passt.
1. EINFÜHRUNG:
Dieser Artikel stellt eine astronomische und kalendarische
Interpretation des Märchens „der Hase und der Igel“
dar, welches eine Möglichkeit bietet es zu datieren. Ähnliche
Geschichten wie diese volkstümliche Erzählung gibt es in etwa
60 verschiedenen Versionen. Allen gemein ist das Rennen zwischen einem
schnellen und einem langsamen Läufer. Die archäoastronomische
und kalendarische Sicht erklärt es als den Lauf von Sonne und
Mond. Die Rolle der langsamen Sonne spielen Igel, Schildkröte,
Krabbe, Schwein, oder Schlange, den schnellen Mond Hase, Fuchs, Wolf,
Hirsch, Vögel, oder der Teufel.
„Der Hase und der Igel“ ist ein volkstümlich
überliefertes Märchen und wurde 1840 erstmals in Plattdeutsch
durch Wilhelm Schröder veröffentlicht der die Handlung in
„Buxhoeveden“ hörte. 1843 nahmen es die Gebrüder
Grimm in die fünfte Ausgabe ihre Kinder und Hausmärchen auf.
2. Das Märchen
Der Hase und der Igel (in plattdeutsch) (hochdeutsche Version)
Disse Geschichte is
lögenhaft to vertellen, Jungens, aver wahr is se doch, denn mien
Grootvader, von den ick se hew, plegg jümmer, wenn he se mie
vortüerde (mit Behaglichkeit vortrug), dabi to seggen »wahr
mutt se doch sien, mien Söhn, anners kunn man se jo nich
vertellen.« De Geschicht hett sick aber so todragen.
Et
wöör an einen Sündagmorgen tor Harvesttied, jüst as
de Bookweeten bloihde: de Sünn wöör hellig upgaen am
Hewen, de Morgenwind güng warm över de Stoppeln, de Larken
süngen inn'r Lucht (Luft), de Immen sumsten in den Bookweeten un
de Lühde güngen in ehren Sündagsstaht nah'r Kerken, un
alle Kreatur wöör vergnögt, un de Swinegel ook.
De Swinegel
aver stünd vör siener Döhr, harr de Arm
ünnerslagen, keek dabi in den Morgenwind hinut un quinkeleerde en
lütjet Leedken vör sick hin, so good un so slecht, as nu eben
am leewen Sündagmorgen en Swinegel to singen pleggt. Indem he nu
noch so half liese vör sick hin sung, füll em up eenmal in,
he künn ook wol, mittlerwiel sien Fro de Kinner wüsch un
antröcke, en beeten in't Feld spazeeren un tosehen, wie sien
Stähkröwen stünden. De Stähkröwen
wöören aver de nöchsten bi sienem Huuse, un he pleggte
mit siener Familie davon to eten, darüm sahg he se as de sienigen
an. Gesagt, gedahn. De Swinegel makte de Huusdör achter sick to un
slög den Weg nah'n Felde in. He wöör noch nich gans
[339] wiet von Huuse un wull jüst um den Slöbusch
(Schlehenbusch), de dar vörm Felde liggt, nah den
Stähkröwenacker hinup dreien, as em de Haas bemött, de
in ähnlichen Geschäften uutgahn wöör, nämlich
um sienen Kohl to besehen. As de Swinegel den Haasen ansichtig
wöör, so böhd he em en fründlichen go'n Morgen. De
Haas aver, de up siene Wies en vörnehmer Herr was, un grausahm
hachfahrtig dabi, antwoorde nicks up den Swinegel sienen Gruß,
sondern segte tom Swinegel, wobi he en gewaltig höhnische Miene
annöhm, »wie kummt et denn, dat du hier all bi so
fröhem Morgen im Felde rumlöppst?« »Ick gah
spazeeren,« segt de Swinegel. »Spazeeren?« lachte de
Haas, »mi ducht, du kunnst de Been ook wol to betern Dingen
gebruuken.« Disse Antword verdrööt den Swinegel
ungeheuer, denn alles kunn he verdregen, aver up siene Been laet he
nicks kommen, eben weil se von Natur scheef wöören. »Du
bildst di wol in,« seggt nu de Swinegel tom Haasen, »as
wenn du mit diene Beene mehr utrichten kunnst?« »Dat denk
ick,« seggt de Haas. »Dat kummt up'n Versöök
an,« meent de Swinegel, »ick pareer, wenn wi in de Wett
loopt, ick loop di vörbi.« »Dat is tum Lachen, du mit
diene scheefen Been,« seggt de Haas, »aver mienetwegen
macht't sien, wenn du so övergroote Lust hest. Wat gilt de
Wett?« »En goldne Lujedor un'n Buddel Branwien,«
seggt de Swinegel. »Angenahmen,« spröök de Haas,
»sla in, un denn kann't gliek los gahn.« »Nä, so
groote Ihl hett et nich,« meen de Swinegel, »ick bün
noch gans nüchdern; eerst will ick to Huus gahn un en beeten
fröhstücken: inner halwen Stünd bün ick weder hier
upp'n Platz.«
Damit
güng de Swinegel, denn de Haas wöör et tofreeden.
Ünnerweges dachte de Swinegel bi sick »de Haas verlett sick
up siene langen Been, aver ick will em wol kriegen. He is zwar ehn
vörnehm Herr, aver doch man'n dummen Keerl, un betahlen sall he
doch.« As nu de Swinegel to Huuse ankööm,
spröök he to sien Fro »Fro, treck die gau (schnell) an,
du must mit mi nah'n Felde hinuut.« »Wat [340] givt et
denn?« seggt sien Fro. »Ick hew mit'n Haasen wett't
üm'n golden Lujedor un'n Buddel Branwien, ick will mit em inn Wett
loopen, un da salst du mit dabi sien.« »O mien Gott,
Mann,« füng nu den Swinegel sien Fro an to schreen,
»büst do nich klook, hest du denn ganz den Verstand
verlaaren? Wie kannst du mit den Haasen in de Weet loopen
wollen?« »Holt dat Muul, Wief,« seggt de Swinegel,
»dat is mien Saak. Resonehr nich in Männergeschäfte.
Marsch, treck di an un denn kumm mit.« Wat sull den Swinegel sien
Fro maken? se mußt wol folgen, se mugg nu wollen oder nich. As se
nu mit eenander ünnerwegs wöören, spröök de
Swinegel to sien Fro »nu pass up, wat ick seggen will. Sühst
du, up den langen Acker, dar wüll wi unsen Wettloop maken. De Haas
löppt nemlich in der eenen Föhr (Furche) un ick inner andern,
un von baben (oben) fang wie an to loopen. Nu hast du wieder nicks to
dohn, as du stellst di her unnen in de Föhr, un wenn de Haas up de
andere Siet ankummt, so röpst du em entgegen »ick bün
all (schon) hier.«
Damit
wöören se bi den Acker anlangt, de Swinegel wiesde siener Fro
ehren Platz an un gung nu den Acker hinup. As he baben
ankööm, wöör de Haas all da. »Kann et
losgahn?« seggt de Haas. »Ja wol,« seggt de Swinegel.
»Denn man to!« Un damit stellde jeder sick in siene
Föhr. De Haas tellde (zählte) »hahl een, hahl twee,
hahl dree,« un los güng he wie en Stormwind den Acker
hindahl (hinab). De Swinegel aver lööp ungefähr man dree
Schritt, dann duhkde he sick dahl (herab) in de Föhr un bleev
ruhig sitten.
As nu de
Haas in vullen Loopen ünnen am Acker ankööm,
rööp em den Swinegel sien Fro entgegen »ick bün
all hier.« De Haas stutzd un verwunderde sick nich wenig: he
meende nich anders, als et wöör de Swinegel sülvst, de
em dat torööp, denn bekanntlich süht den Swinegel sien
Fro jüst so uut wie ehr Mann. De Haas aver meende »datt
geiht [341] nich to mit rechten Dingen.« He rööp
»nochmal geloopen, wedder üm!« Un fort güng he
wedder wie en Stormwind, dat em de Ohren am Koppe flögen. Den
Swinegel sien Fro aver blev ruhig up ehren Platze. As nu de Haas baben
ankööm, rööp em de Swinegel entgegen »ick
bün all hier.« De Haas aver, ganz uuter sick vör Ihwer
(Ärger), schreede »nochmal geloopen, wedder um!«
»Mi nich to schlimm,« antwoorde de Swinegel,
»mienetwegen so oft, as du Lust hest.« So löp de Haas
noch dreeunsöbentigmal, un de Swinegel höhl (hielt) et
ümmer mit em uut. Jedesmal, wenn de Haas ünnen oder baben
ankööm, seggten de Swinegel oder sien Fro »ick bün
all hier.«
Tum
veerunsöbentigstenmal aver köm de Haas nich mehr to ende.
Midden am Acker stört he tor Eerde, datt Blohd flög em utn
Halse, un he bleev doot upn Platze. De Swinegel aver nöhm siene
gewunnene Lujedor un den Buddel Branwien, rööp siene Fro uut
der Föhr aff, un beide güngen vergnögt mit eenanner nah
Huus: nu wenn se nich storben sünd, lewet se noch.
So begev et
sick, dat up der Buxtehuder Heid de Swinegel den Haasen dodt lopen
hett, un sied jener Tied hatt et sick keen Haas wedder infallen laten,
mit'n Buxtehuder Swinegel in de Wett to lopen.
De Lehre
aver uut disser Geschicht is erstens, datt keener, un wenn he sick ook
noch so vörnehm dücht, sick sall bikommen laten, övern
geringen Mann sick lustig to maken, un wöört ook man'n
Swinegel. Un tweetens, datt et gerahden is, wenn eener freet, datt he
sick 'ne Fro uut sienem Stande nimmt, un de jüst so uutsüht
as he sülwst. Wer also en Swinegel is, de mutt tosehn, datt siene
Fro ook en Swinegel is, un so wieder.
Der eigentliche Wettlauf im Märchen beginnt erst nach einer doppelten Rahmenhandlung, wobei Vater und Großvater die Echtheit der Geschichte beschwören, die an einem besonderen Herbsttag beginnt und einen besonderen Igel, nämlich den Swinigel einschließt. Somit haben wir den ersten astronomischen Hinweis Swin ist eine alter Name für die Sonne und lässt den ersten Wettstreiter erkennen. Später erzählt das Märchen von einem unfären Rennen, bei dem der Hase genau 73 mal laufen musste bis ihm beim 74. Lauf das Blut aus dem Halse fließt.
3. Der lunare 73 Tage Zyklus
Zweieinhalb Lunationen ergeben 73 Tage, ein Fünftel eines Jahres
von 365 Tagen. Einen Widerhall davon liefen die Marienfeiertage des
früheren orthodoxen Kalenders:
2. Februar: Maria Lichtmess;
15. April: Raphael;
2. Juli: M. Heimsuchung;
8. Sept.: M. Geburt;
21. Nov.: M. Opferung
Klar erkennbar ist die enge Beziehung von Mond und der Gottesmutter und
Jungfrau Maria oder früheren heidnischen Mondgötinnen wie
Artemis, deren antikes Hauptheiligtum in Ephesus war, nun eine der
Grabstätten der heiligen Jungfrau. Ein weiterer Widerhall findet
sich im katholischen Rosenkranz mit seinen 59 Perlen, der Anzahl von
Tagen in zwei Monaten.

Die Fünfteilung des Jahres durch die Marienfeiertage

Die Zahl 73 scheint auch in Lettischen Dainas auf:
Die Brahmanen (Priester) trafen sich / auf dem Hügel
Sie hängten ihre Schwerter / an den HEILIGEN BAUM
Der heilge Baum hat / NEUN Äste
Jeder Ast an seiner Spitze / hat NEUN Blüten
Jede Blüte an ihrer Spitze / hat NEUN Beeren
Die Zahlen dieser Daina ergeben 730 (1 + 9*9*9). Das selbe Ergebnis ist
die Summe von 365 Lichttagen und 365 Nächten eines Jahres.
4. Weitere alte und jetzige mythologische Verbindungen
Neben dem von der Natur vorgegebenen Tatbestand, dass
die Tragezeit bei Kaninchen etwa einen Monat beträgt, finden wir
den Hasen im Mond in der indischen Mythensammlung Panchatantra eine
Erzählung, in der trickreiche Kaninchen behaupten mit dem riesigen
Mond verbündet zu sein und sich so erfolgreich gegen Elefanten
verteidigen.
In den antiken mesoamerikanischen Kulturen finden sich viele Darstellungen von Kaninchen im Mond.

Mondgöttin der Maya
Mixtec Tlaxiaco Stele
Mesoamerikanisches Monument

In der abendländischen Kultur finden wir ein Echo des Mondhasen im
Osterhasen, der jedes Jahr noch immer zum Frühlingsvollmond
erscheint.
In Japan und China erinnern zum Herbstäquinoktium
Mondhasenfestivals und Bräuche wie Mondkuchen und Lampen an den
Mythos des Jade Hasen.
5. Bildhafte Bezüge
Mit ein wenig Vorstellungskraft kann man einen Hasen oder ein Kaninchen in den dunklen Flecken des Mondes erkennen.


Bester Eindruck eines Hasen in der Mondscheibe
Die Figur eines Hasen oder Kaninchens in der Mondscheibe ist am besten
bei zunehmendem oder vollen Mond zu beobachten und zeigt sich in den
hellen und dunklen Flecken: Mare crisium (Ohren), mare foecunditatis
(Kopf), langrenus (Auge), mare tranquilitatis (Brustkorb), mare
serenitatis (Hinterkörper), mare nectaris (Vorderbeine) mare
vaporum (Hinterbeine).
6. Kalendarische Bezüge
Die 73 Tage Periode findet sich in vielen alten Bräüchen, so auch im Alten Bauernkalender, auch Mandlkalender genannt, der noch immer gedruckt und verwendet wird. Herbsttagundnachtgleiche (St. Rupert) und der 6 Dezember (St. Nikolaus) werden in den Alpen durch bäuerliche Spruche und Bräuche symbolisiert, wenn am Vorabend des Nikolo Tages die Heiligengestalt von einem Dämon (Krampus oder Percht/Ruprecht) begleitet wird, wenn er die Kinder besucht und Geschenke bringt. Wenn zum Herbstäquinoktium Vollmond ist (Rupert bedeutet Helligkeit, dann ist 73 Tage danach am Vorabend von Nikolaus Neumond (dargestellt durch den Krampus)

Nikolo und Krampusse
7. Datierung des Märchens
Beim 74. Lauf von Hase und Igel schiesst Blut aus dem Hals des Hasen und er stirbt. Das kann als totale Mondesfinsternis erkannt werden und gibt uns eine Möglichkeit sie zu datieren.

Video einer totalen Mondfinsternis
Angaben und Beleitumstände die gemäß dem Märchen erfüllt sind:
Die geographische Lage: Buxtehude oder Buxhoeveden --> Die Finsternis muss in Norddeutschalnd sichtbar sein.
Die märchenhafte (himmlische) Lage zu Beginn des Rennens:
Die Heide wo der Buchweizen (im Herbst?) blüht
--> Sonne und Mond müssen zur HTNG nahe bei Spika, der
Kornähre, sein.
Die zeitliche Angabe zu Beginn des Wettlaufs:
Ein besonderer Sonntag im Herbst --> Ein Neumond an einem Sonntag zur HTNG.
Die Daten zum Ende des Wettlaufs:
Beim 74. Lauf --> Eine totale Mondfinsternis am 74. Tag nach einem Neumondsonntag zur HTNG.

Aufstellung aller totalen Mondesfinsternisse 73 oder 74 Tage nach der HTNG, 0-1900
Da die Finsternis am 74. Tag nach einem HTNG – Sonntag auftritt, muss dies ein Mittwoch Abend oder Donnerstag Morgen sein.
Von allen Totalen Mondesfinsternissen der vergangenen 2000 Jahre folgen
nur drei auf eine HTNG – Sonntag aber nur eine passt perfekt.
Es ist die vom 5. Dezember 317 AD.
Jedermann ist eingeladen nach besseren Berechnungen und
Interpretationen dieses Märchens zu suchen, das den Übergang
von einem lunaren Prinzip, Paradigma und Kalender zu einem solaren zu
markieren scheint. Ist es reiner Zufall dass es zeitlich so nahe mit
dem Konzil von Nizäa im Jahr 325 auftritt.
Bibliographie:
Austin, Alfredo Lopez. 1996. The Rabbit in the Face of the Moon.
Mythology in the Mesoamerican Tradition. Salt Lake City. University of
Utah Press.
Espenak, Fred: Five Millennium Catalog of Lunar Eclipses. http://sunearth.gsfc.nasa.gov/eclipse/LEcat/LEcatalog.html
Gebrüder Grimm: Kinder und Hausmärchen. Erlangen. Karl Müller
Hartwig Ernst. 1923. Der Hase in der Mondscheibe.
Veröffentlichungen der Remeis-Sternwarte zu Bamberg. Reihe II,
Band I. Bamberg. C.C. Buchners Verlag
Koneckis, Ralf. 1994. Mythen und Märchen. Stuttgart. Franck Kosmos
Pundure Irena. 2007. Latvian Dainas Testify to Perpetual Calendar. Talk given at SEAC Conference, Klaipeda.
Rothwangl, Sepp. Wirklicht. Graz 2000. Calendersign
Walter, Sepp. Der steirische Mandlkalender. Graz 1992. Leykam-Alpina
neu editiert Nov 007; CEP 243742



