DIE GÖTTERBRIEFE
Ein fortgesetztes Epos von Sepp Rothwangl, CALENdeRsign
Einleitung
"DIE GÖTTERBRIEFE" verstehen sich als humorvolle,
literarische Einführung in die Welt der Mythen und ihre Verbindung zu den Bewegungen von
Himmelskörpern. Es wird spielerisch versucht, heutige Himmelsbewegungen in die Sprache
und das Weltbild der Antike zu übersetzen, um damit einerseits aufzuzeigen, was den
einstigen Göttern eigentlich zu Grunde lag, andererseits auch die Grundlage der heutigen
Götter und Religionen aufzuzeigen.
Die alten Götter (Planeten) benutzen in "DIE GÖTTERBRIEFE" durchaus auch heute übliche Medien, wie Email, und können sich je nachdem es den verschiedenen Kulturen und Weltbildern entspricht, sich in einen anderen Gott, mit den selben Eigenschaften und Attributen verwandeln. z. B: Jupiter wird zu Zeus. Mond wird zu Artemis, Luna, Fenriswolf oder Hase usw.
Dass sich streng religiös Gläubige dabei verletzt fühlen, ist nicht nicht die Absicht des Autors, kann aber durchaus zu deren Gewinn an Wirklichkeitsnähe beitragen.
Kapitel 1 Die Einberufung
1.1.1.
VON: Jupiter
AN: Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars und Saturn
BETRIFFT: Einberufung des Zweiten Olympischen Symposions (2.O.S)
Werte Mitglieder unserer Götterfamilie!
Als der einst oberste Gott im Götterhimmel, ausgestattet mit den Namen Zeus, Marduk,
Teutates, Thor usw. werde mich demnächst mit meinem Vater Saturn (Chronos) zum 100. Mal
nach jenem Zusammenkommen im Sternbild Fische treffen, das als Stern von Bethlehem in die
Geschichte der Erdlinge eingegangen ist.
Dieses Zusammenkommen wird schon nach einem Umlauf der Erde um die Sonne stattfinden und
ich lade Euch alle ein, mit mir und meinem Vater zu diesem Symposion im Sternbild Widder
zu kommen. In der jetzigen Zeitrechnung der Erdlinge ist dies der 5. Mai 2000.
Die Ereignisse auf der Erde und die inzwischen verstrichene Zeit seit dem ersten
Symposion, wo wir nach den Vorkommnissen mit Prometheus über die Unsterblichkeit der
Erdlinge berieten, machen eine Bilanz fällig.
Ich ersuche Euch, zu diesem Treffen unbedingt zu kommen, denn dieser Zeitpunkt gibt uns
Gelegenheit ungestört von den Erdlingen und hinter dem Licht der Sonne verborgen über
die Zukunft, unser weiteres Vorgehen und unsere Möglichkeiten zu beraten.
Mit himmlischen Grüßen!
Jupiter/Zeus, derzeit im Sternbild Fische
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1.1.2.
VON: Jupiter
AN: Sonne und Mond
BETRIFFT: Zeichen an die Erde
Goldene Sonne!
Silberner Mond!
Sendet auf die Erde ein Zeichen, damit diese wisse, dass wir uns zum Zweiten Olympischen
Symposion treffen werden. Doch sendet dieses Zeichen in Einklang und nach Absprache mit
Venus, der Göttin der Fruchtbarkeit.
Euer erhabener Jupiter.
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1.1.3
VON: Sonne und Mond
AN: Venus
BETRIFFT: Terminabsprache Einberufung Symposion
Schönste Venus!
Wir beide, Sonne und Mond, wurden von Göttervater Zeus beauftragt, der Erde ein Zeichen
zu senden, dass wir nach einer Umkreisung von ihr um die Sonne, uns zu einem Symposion im
Sternbild Widder treffen werden. Wir sollen das Zeichen mit Dir, oh Venus, absprechen. Da
Du für die Erde zwei Perioden hast, nämlich 584 und 269 Erdumdrehungen (Erdentage),
fragen wir Dich, welche Deiner Perioden wir wählen sollen, als Zeit zwischen Sendung des
Zeichens und Termin des Symposion.
Deine Geschwister
Sonne und Mond
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1.1.4.
VON: Venus:
AN: Sonne und Mond
BETRIFFT: Re: Terminabsprache Einberufung Symposion
Liebe Geschwister!
Ich bin im selbst im Zweifel, ob Ihr die luziferische Periode mit 584 oder die
Fruchtbarkeitsperiode der Erdlinge mit 269 Erdumdrehungen nehmen sollt. Meine luziferische
Periode ist ja die Dauer, die jeweils zwischen meinen erstmaligen Auftauchen als
Morgenstern liegt, weshalb ich in der alten Sprache der Erdlinge "Lichtbringer =
lucifer" heiße. Da die Erdlinge vor Luzifer aber solche Angst haben, als wäre es das
Böse, wäre es sinnvoller Ihr nehmt die Fruchtbarkeitsperiode der Erdlinge und sendet das
Zeichen 269 Tage vor dem Symposion. Vielleicht haben die Erdlinge davor weniger Angst, denn
es ist die Zeitdauer meiner Sichtbarkeit als Abend- oder Morgenstern bis ich mich wieder
vor oder hinter dem Licht der Sonne verberge. Vor einiger Zeit noch wussten die Erdlinge,
dass sie so lange brauchen, um ihre Kinder auszutragen und haben mich deshalb zur Göttin
der Fruchtbarkeit und Liebe gewählt.
Eure Schwester Venus,
in der Hoffnung endlich wieder einmal einen richtigen Liebhaber zu finden!
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1.1.5.
VON: Sonne und Mond
AN: Jupiter
BETRIFFT: Re: Zeichen an die Erde
Erhabener Jupiter!
Nach Rücksprache mit unserer Schwester werden wir 269 Erdumdrehungen vor dem Zweiten
Olympischen Symposion der Erde ein mächtiges Zeichen durch das All schicken, damit die
Erdlinge wissen, dass wir wieder ein Symposion abhalten werden, um über unser gemeinsames
Schicksal zu entscheiden. Die ganze Erde wird von diesem Zeichen erfahren, denn
wir werden sie dort verfinstern, wo die meisten Erdlinge leben. Wir werden das
Zeichen am 11. August 1999 nach der jetzt noch üblichen
Zeitrechnung der Erdlinge senden.
Deine stets Getreuen
Sonne und Mond
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1.1.6.
VON: Merkur
AN: Jupiter
BETRIFFT: Symposion und Erde
Erhabener Göttervater!
Als Götterbote habe ich vom bevorstehenden Symposion einige mir zum Schutz befohlene
Erdlinge vom bevorstehenden Treffen unserer Götterfamilie informiert. Diese zeigten sich
vorerst ratlos, glauben die Erdlinge doch schon lange nicht mehr an uns alte Götter, bzw.
haben inzwischen neue gefunden. Etwas stutzig machte sie dann doch die Tatsache,
dass ihr
Heimatplanet, die Erde, zu diesem Treffen nicht eingeladen ist und ganz allein und abseits
stehen wird. Das Gefühl des Verlorenseins machte sich bei einigen Erdlingen breit.
Nachdem sich die Botschaft etwas weiter unter ihnen verbreitet hatte, bekamen einige sogar
Panik, weil sie denken, wegen der einseitigen Massenverteilung, die bei unserem Symposion
besteht, wird die Erdachse kippen, dadurch die Pole abschmelzen oder gewaltige
Vulkanausbrüche erfolgen. Ja einige sind sogar der Meinung, durch die einseitige
Massenverteilung wird das Universum unwucht, Asteroiden werden aus ihrer stabilen Bahn
gelenkt und auf die Erde stürzen. Ein ganz toller Mann, er nennt sich sogar Tollmann, hat
sogar die Zeit ausgerechnet, wann das sein wird und kommt zum Ergebnis, es wird noch vor
Beginn unseres Olympischen Symposions sein.
Ein Erdling mit dem englischen Namen NOONE (Niemand) hat sogar schon vor 20 Erdkreisen ein
Buch geschrieben, welches den Titel "5/5/2000 The Ultimate Disaster" hat. Er
beschreibt darin das Ende der Erde, ausgelöst durch unser Symposion. Dieser NOONE wird wohl
nicht sehr ernst genommen, aber sein Buch ist ein Bestseller!
Als nämlich vor etwa 2000 Erdkreisen einige Erdlinge meinten, die Absichten von uns
Göttern zu kennen, schrieben sie einst folgenden Satz über das Ende der Zeit in ihr
heiliges Buch: "Niemand kennt die Stunde und den Tag". Und jetzt gibt es
tatsächlich diesen "Niemand" (NOONE), der behauptet, die Stunde und den Tag zu
kennen: Nämlich den Tag unseres Olympischen Symposions, das am 5. Mai 2000 ihrer
Zeitrechnung stattfinden wird
Die meisten Erdlinge jedoch, wissen noch nichts von diesem himmlischen Geschehen und
unserem Symposion ja glauben sogar, das Jahr 2000 ist nur ein zufälliges Datum...eine
Zahl wie jede andere.
Sie haben nämlich total vergessen, dass ein Erdling, namens Dionysius Exiguus,
vor 1500 Erdkreisen ihre neue Zählung der Jahre vorgeschlagen hat, und den
Startpunkt nicht auf den tatsächlichen Stern von Bethlehem, das Große Treffen von Dir,
oh Jupiter, und Deinem Vater Saturn/Kronos im damaligen Frühlingssternbild gelegt
hat,
sondern auf ein Datum um 6 Erdkreise danach. Der Kerl hatte nämlich erkannt, dass
ca.
2000 Erdkreise nach dem Eurem Großen Treffen im Frühlingssternbild Fische, das sie als
neues himmlisches Symbol für ihren neuen Gott (ICHTHYS, IHS) sahen, ein neues
Frühlingssternbild auftreten muss. Da Du Dich mit Deinem Vater ja durchschnittlich alle
19,84 Erdkreise triffst, war es für sie ein leichtes, 100 Treffen von Dir, erhabener
Jupiter, und Deinem Vater Saturn im Voraus zu berechnen. Das markante 101. Treffen von
Euch beiden war also diesem Kalendermacher sicher bekannt und er hat seine Zählung
der Jahre so eingerichtet, dass es zum zweiten Millennium seines Kalenders stattfindet.
Er hat also das Jahr 1 seines Kalenders um 6 Jahre vom Stern von Bethlehem verrückt.
Verrückt im wahrsten Sinn des Wortes, nicht wahr?
Die Glaubensgemeinschaft dieser beiden Kalendermacher hat übrigens ihren Kalender
weltweit verbreitet, wie Du sicher weißt, erhabener Jupiter, und die Gläubigen lassen
sich von dieser Zeitrechnung die Zeit einteilen. Ja sie leben sogar nach dieser
Zeiteinteilung! Dein heiliger, Dir bisher geweihter Tag, der Donnerstag, bzw. Giovedi, ist
in ihrem Kalender ein ganz gewöhnlicher Tag der Woche geworden. Meiner übrigens auch,
nur einige nennen ihn noch mercoledi oder mercredi bzw. Wednesday nach meinem nordischen
Namen Wodan . Er ist aber ebenso nur ein normaler Wochentag, der Mittwoch.
Ein Problem scheint den Erdlingen das Datum der Erdumkreisung in der unser zweites Olympisches
Symposion stattfinden soll, dennoch zu machen: Sie haben nämlich ihre alle ihre
Rechenmaschinen auf den Kalender dieses Dionysius eingestellt, und dabei offenbar gedacht, die Zeit würde nach unserem
Symposion nicht weiterlaufen, sondern wieder von vorne beginnen. Ihre Rechenmaschinen jedenfalls bleiben stehen und die
Erdlinge haben aber inzwischen das Kopfrechnen beinahe verlernt, weil sie alles von ihren
Maschinen machen lassen und die Reichen unter ihnen haben jetzt große Angst, dass
sie mit
den Rechenmaschinen ihr Geld nicht mehr zählen können, wenn diese stehen bleiben, aber
mit bloßen Händen ihre Geld zu zählen diesen reichen Erdlingen schon lange nicht mehr möglich.
Diese Reichen sind meist Händler, es sind auch Drogenhändler manchmal auch Diebe
darunter, aber diese sind meine Schutzbefohlenen. Ich muss daher für sie etwas für sie
unternehmen und ersuche Dich, oh erhabener Jupiter, ob Du nicht unser Symposion etwas
aufschieben könntest. Könntest du nicht so eine kleine Zeitschiebung um ein
paar Jahre einschieben?
Die Erdlinge hätten dann etwas mehr Zeit, ihre Rechenmaschinen einzustellen.
Ich weiß, dass diese Bitte ungewöhnlich ist, aber eine Aufschiebung wäre doch kein
Problem, oder?
Dein stets zu Deinen Diensten stehender Götterbote
Merkur
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1.1.7.
VON: Jupiter
AN: Merkur
BETRIFFT: Re: Symposion und Erde
Mein Sohn und Götterbote!
Was Dein Ersuchen um Aufschiebung des Symposions betrifft, kann ich nur als einen Scherz
von Dir betrachten. Denkst Du denn wirklich, ich werde ein Treffen mit meinem Vater und
der ganzen Götterfamilie mit diesen Erdlingen abstimmen, nur weil diese um ihre Geldberge
fürchten? Das Symposion findet statt! Ob alle Familienmitglieder auch wirklich kommen,
liegt allerdings nicht in meiner Macht, aber die Einberufung ist erfolgt und die Erdlinge
werden ohnehin noch rechtzeitig davon informiert werden.
Ich hoffe und erwarte, dass alle unsere Familienmitglieder erscheinen werden.
Was die Ängste und Erwartungen jener Erdlinge betrifft, die sich vor Asteroiden oder
Vulkanausbrüchen fürchten, so möchte ich Dich an den himmlischen Vagabunden erinnern,
den die Erdlinge Komet Shoemaker-Levi nannten. Er hat mich vor einiger Zeit erreicht und
mir einiges Jucken bereitet. Mehr als eine ganze Umdrehung dauerte es, bis die Wunde, die
er mir zufügte, wieder verschwand.
Hätte aber ich ihn nicht abgefangen, hätte er wahrscheinlich früher oder später die Erde
getroffen und die Irdischen hätten selber hautnah erleben können, wie das ist.
Denn sie haben ganz aufgeregt und gebannt an ihren Bildschirmen verfolgt, wie mich die Einschläge
trafen. Wenn dasselbe auf der Erde passiert, werde ich mir das natürlich auch genüsslich
ansehen.
Die Erdlinge werden dann sicher an ein Ende ihrer Welt glauben, und ich werde mich dann
wie Ihr Erzengel Michael fühlen, der jetzt meine Stellung für sie inne hat, und meine
Blitze wie ein Feuerschwert schleudern.
Dein erhabener Jupiter
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1.1.8
VON: Mond
AN: Venus
BETRIFFT: Perioden
Schönste Venus!
Ich werde Deinem Wünsche folgen und 269 Erdumdrehungen vor dem 2.O.S. den Erdligen eine
Botschaft senden.
Zwischen Botschaft und Symposion liegt also genau deine irdische Sichtbarkeitsperiode als
Morgen oder Abendstern.
Ich bin allerdings im Zweifel, ob die Irdischen überhaupt noch diese Deine Perioden
kennen. Als Venus, Göttin der Liebe, hängen einige Deiner Bildnisse zwar noch in den
Museen und Sie benennen nach Dir ihre Bordelle und Bars, wo die männlichen Erdlinge meist
in der Jugend vergewaltigte Mädchen als Lustobjekte benutzen, aber die wenigsten wissen
noch, dass Deine Sichtbarkeit als Abend- oder Morgenstern ebenso lange dauert, wie
weibliche Irdische dazu brauchen, um junge Erdlinge in ihren Bäuchen auszutragen. Sie erinnern sich nur
noch schwach, dass Du einst Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit warst, warum aber, können
nicht mal ihre Geschichtsforscher sagen.
Sie haben auch ganz auf unsere gemeinsame Periode vergessen, die bei Dir 8 Sonnenkreise
und bei mir 99 meiner Kreise um die Erde dauert. Nur im Märchen Dornröschen ist dies
noch erhalten, den Sinn aber, kennen sie nicht mehr. Sogar die Ursache der 73 Läufe des
Hasen im Märchen Hase und Igel haben sie vergessen, behaupten aber zu wissen, wie der
Hase läuft.
Die 73 Läufe des Hasen im Wettlauf mit dem Igel als Symbol für den Lauf von Mond und
Sonne finden sich nur mehr in wenigen Kalendern der Irdischen. Die meisten haben sie
nämlich als heidnisch verbrannt. Nur Reste sind noch erhalten. Einstige Erdlinge, wie die
Mayas, die nach diesen Kalendern lebten, wurden ausgerottet und ihr Wissen um uns
vernichtet. Nur in einem alten Kalender eines Landes, das sie Stiermark, oder so ähnlich
nennen, spiegelt sich in den Zeichen dieses sogenannten "Mandl Kalenders" der
Lauf des Hasen noch wieder.
Die männlichen Wesen haben auf der Erde die Herrschaft über die Zeitrechnung übernommen
und teilen damit das Leben aller Erdbewohner ein. Das geht sogar weit, dass sie mir, dem
wohl weiblichsten aller Himmelskörper einen männlichen Artikel geben und in der Sprache
dieser Stiermark gar "DER Mond!" zu mir sagen! Kann man sich so was
vorstellen!!!
Ich, Luna, Artemis, die Mondgöttin, ein Mann??
Wo ich doch die weiblichste Periode aller für die Irdischen sichtbaren Himmelskörper
habe! Alle 29,5 Erdumdrehungen zeige ich mich in der selben Gestalt, damit die weiblichen
Erdlinge wissen, wann ihre Regelblutung kommt, wenn sie nicht schwanger geworden sind. Ich
bin die weiblichste aller himmlischen Uhren und alle weiblichen Erdlinge, sobald sie im
Alter sind, wo sie Kinder gebären können, richten sich nach mir. Erst wenn sie schwanger
sind, orientieren sie sich nach Deiner Sichtbarkeitsdauer der 269 Erdumdrehungen.
Ich kann es nicht verstehen, dass die Erdlinge nur weil sie künstliches Licht haben und
kaum mehr in den Nachthimmel und die Sterne blicken, das alles vergessen.
In ihrer Dummheit und ihrem Aberglauben aber, geben sie den neu erfundenen Sternzeichen
besondere Bedeutung. Sie schneiden sich die Haare nur, wenn ich in einem besonderen
Sternzeichen stehe und fällen sogar die Bäume danach. Dass meine verschiedenen Gesichter
am Himmel aber mit den empfängnisbereiten Tagen der weiblichen Erdlinge zu tun haben,
ahnen sie nicht und dass sie dieses Wissen gebrauchen können, um zum richtigen Zeitpunkt
einen "Baum" aufzustellen, um gesunde und kräftige Erdlinge zu zeugen. Oder,
was ich ihnen eigentlich sagen will, dass sie an diesen Tagen beim Lieben ganz einfach
aufpassen müssen, wenn sie keine Kinder haben wollen. Denn wenn sie nicht aufpassen und
einander den Samen in den Leib spritzen, werden die Weibchen schwanger und unterliegen
dann nicht mehr meiner Regel.
Ich bin die Schutzgöttin aller Jungfrauen, die das noch wissen.
Alle Frauen aber, die schwanger geworden sind, überlasse ich Dir. Sie sollen sich nach Dir
richten.
Wir sollten diese unsere Grenzen klar abstecken! Die Schwangeren nimmst Du, die anderen
ich! Alles klar?
Dabei lege ich auf Jungfräulichkeit in Wirklichkeit keinerlei wert. Mir ist nur wichtig,
dass sie
nicht schwanger sind. Die Schwangeren verstoße ich: Denk an Kallisto, die einst von dem
Lüstling Jupiter verführt wurde. Sie hat sich fälschlich, Jupiters Frucht bereits im
Leib unter meinen nichtschwangeren Nymphen aufgehalten und muss dies bis heute büßen,
denn so blöd kann doch kein Wesen sein, dass es glaubt als Jungfrau ein Kind zu bekommen!
Zur Strafe und als Mahnung für alle Erdlinge, wurde
Kallisto als Große Bärin an den Himmel versetzt und dort wandert sie um den nördlichen
Himmelspol der Erde, ohne die Möglichkeit je unterzugehen und in der Kühle der Nacht ein
Bad zu nehmen. Ihr Gestank vertreibt seither jeden Freier und nicht mal der altersschwache
lüsterne Satyr und schon gar nicht der genießerische Jupiter kommt ihr mehr nahe.
Ob die weiblichen Erdlinge keusch sind, ihren Männern treu oder nicht, ist mir ziemlich
egal, das wesentliche für mich ist, schwanger oder nicht! Das ist meine silberne Regel!
Diese Regel, die ich aufgestellt habe, um das Leben der nichtschwangeren weiblichen
Erdlinge zu regeln, wird von einer großen Gemeinschaft von männlichen Erdlingen
allerdings dazu benutzt, um die weiblichen gefügig und in Abhängigkeit zu halten. Sie
benutzen einen Kalender mit meinem Regelzyklus bauen riesige Tempel, nennen sie Moscheen und setzen
mein Bildnis oben drauf. Ihre Mädchen und Frauen sperren sie zu Hause ein, nähen Ihnen
die Vagina zu, im Wahn sie damit keusch zu erhalten, damit sie jungfräulich in die Ehe
gehen mit einem Mann, der für sie ausgesucht wurde, um die Bande innerhalb ihrer der
Gruppe zu stärken. Wenn keine Liebe zwischen den Partnern aufkommt, verstößt sie der
launische Mann und nimmt sich eine andere. Wehrt sie sich, wird so oft einfach umgebracht.
Diese Erdlinge hängen wie verrückt der Ehre an, den jener Stern verkörpert, den sie auch Spika,
die Kornähre nennen, weil die Ähre vor ca. einem Zwölftel des Erdkreisels zum irdischen
Frühlingsbeginn aus dem Sternenmeer aufgestiegen war. Da dieser Stern, Spika, die
Weizenähre, der Hauptstern in der Jungfrau ist, begann für sie damals eine neue Ära und
die Jungfräulichkeit wurde oberstes Gebot, woran sie sich orientierten. Es gibt sogar
welche, die meinen, ihre obersten Führer seien durch Jungfrauen geboren! Das ist wohl der
größte Blödsinn, den ich je gehört habe. Nichtschwangere gebären Kinder! Es gibt
sogar eine mächtige Gemeinschaft von Erdlingen, deren oberster Chef es in
perfider Weise
geschafft hat, die Zeitrechnung der ganzen Erde zu beherrschen. Als wichtigstes Dogma
behauptet diese Zeiteinteilungsorganisation, ihr Gründer und seine Mutter seien durch
jungfräuliche Geburt geboren und nennen es die unbefleckte Empfängnis.
Weil sich manche dieser mondsüchtigen Erdlinge so sehr in meinen Kult verstiegen haben,
teilen sie auch ihre Zeit nach meinen Perioden ein, was mich natürlich freut, aber
seltsame Blüten treibt.
Weil meine erste Sichtbarkeit nach meinem Verschwinden als Neumond für sie entscheidend
ist, steigen sie in Flugzeuge, um meine schwache Sichel früher zu erkennen, denn
derjenige, der mich als erster sieht, hat für alle das Sagen und teilt damit die Zeit und
das Leben ein.
Ich denke, die Erdlinge sind vom richtigen Kurs abgekommen und beim bevorstehenden Symposion sollten
wir ihnen helfen den richtigen Weg wieder zu finden. Meinst Du nicht auch, schönste
Venus?
Wir weiblichen unter den Göttern sollten zusammenhalten, denn die Erde selbst ist ja zum
Treffen nicht eingeladen sondern wird ganz allein abseits sein. Es wird also eine
Niederlage für uns Weibliche im Falle einer Abstimmung beim 2.O.S. geben, wenn es uns
nicht gelingt der Erde auch eine Stimme zu verschaffen. Die drei Mannsbilder, Saturn,
Jupiter und Mars stehen gegen Dich und mich, denn auf die Zwitter Merkur und Sonne können
wir uns im Ernstfall nicht verlassen.
Ich denke es Zeit für einen Wechsel am Thron des Olymp, die Männerherrschaft dauert nun
schon ein Viertel einer Kreiselbewegung der Erdachse, das sie Platonsiches Jahr
nennen, und beim kommenden 2. O.S. sollten wir danach trachten, dass wieder eine von uns auf den Thron kommt.
Vielleicht fällt Dir, oh schönste Venus, etwas ein, wie wir der Erde eine Stimme
verleihen können, um uns Weiblichen mehr Gewicht zu verschaffen.
Um Dir einen Eindruck von jetzigen Erdlingen zu verschaffen, möchte ich Dir eine
Geschichte erzählen, die mir unlängst mit ihnen passiert ist:
Die Erdlinge sind ja bereits so weit, dass sie mit Maschinen, die sie gebaut haben, die
Erde verlassen können und die ersten waren bei mir unlängst zu Besuch. Und da geschah
folgendes:
Der Moment, als der erste Erdling seinen Fuß auf meine Oberfläche setzte, war für sie
natürlich ein großes Ereignis und bis heute erinnern sich alle an die Worte dieses
Himmelsreisenden namens Armstrong, wie er sagte: "Ein kleiner Schritt für mich, aber
ein großer für die Menschheit!"
Bevor dieser Armstrong aber sein Himmelsgefährt verließ, um über die Leiter meine
Oberfläche zu betreten sagte er folgenden Satz: "Good Luck, Mr. Gorki!".
Warum er Mr. Gorki viel Glück wünschte, bevor er mich betrat, war allen ein Rätsel und
auf die Frage was er damit meinte, antwortete er stets, das sei eine intime Sache und
würde nur Mr. Gorki und ihn betreffen und solange Mr. Gorki lebe, werde er es geheim
halten.
Nun, vor kurzem, hat Armstrong endlich das Geheimnis gelüftet, denn Mr. Gorki ist
gestorben. Mr. Gorki, so erklärte Armstrong, war einst der Nachbar des jungen Armstrong,
der zufällig einmal Zeuge eines heftigen Streites des Ehepaares Gorki wurde. Es ging
dabei um Sex, den Frau Gorki offenbar nicht in der oralen Form ausüben wollte, weshalb sich
die beiden in die Haare gerieten: "Das mach ich erst, wenn unser Nachbarsbub am Mond
ist!" schrie sie. - Deshalb wünschte also Armstrong Mr. Gorki viel Glück, weil ja
Mrs. Gorki nun wohl ihr Versprechen einlösen würde.
Diese Geschichte, worüber manche Erdlinge wohl lachen werden, gefällt auch mir ganz gut,
denn sie zeigt nochmals deutlich, worauf es mir ankommt. Es ist nicht die Keuschheit oder gar die
Jungfräulichkeit, die es mit sich bringt, dass sich die weiblichen Erdlinge nach mir
richten, sondern einzig ob sie schwanger sind oder nicht. Und mit der Zunge eine Irdische
zu schwängern ist nicht einmal Jupiter möglich, der es ja als Stier und Schwan, ja sogar
als Taube schon geschafft haben soll, wie manch irdische Abergläubige meinen. In der Sprache dieser
Stiermark nennen es die Erdlinge in Anspielung darauf sogar vögeln.
Das 2.O.S. wird, wie ich hoffe, dem Jungfräulichkeitswahn und der Ehre ein Ende bereiten,
denn das Sternbild der Jungfrau hat beim irdischen Frühlingsbeginn ohnehin schon dem
Löwen weichen müssen und der Leumund und die Wahrheit wäre es also wonach sie sich
richten sollten, oder?
Es gibt nämlich sogar schon eine Irdische namens "Löwe im Himmel" oder Lew in
sky, die beinhart die Wahrheit sagt und damit die Mannsbilder bereits in die Knie zwingt.
Ich werde mein Zeichen für die Einberufung des 2. O.S an die Erde also unmittelbar vom
Maul des Löwen aus senden. Die Erdlinge sollen wissen, dass der Leumund meine zukünftige
Regel wird. Und wenn in Zukunft der irdische Frühling beginnt, werde ich mein volles
Gesicht immer nur im Sternbild Löwe zeigen.
Ich erwarte Deine baldige Antwort.
Übrigens, was würdest Du dazu sagen, wenn wir den Erdlingen statt des Mandl Kalenders
einen "Madl Kalender" vorschlagen?
Luna, Deine silberne Göttin des Mondes.
PS: Bitte grüße meine liebe Schwester Eos, die Morgenröte von mir, wenn Du das nächste mal bei ihr bist, da ich nie mehr bei ihr sein kann.
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1.1.9.
Datum: Ein Monat vor der Sonnenfinsternis, 300 Tage vor dem 2.O.S (10.7.1999)
VON: Venus
AN: Mond
BETRIFFT: Unbefleckte Empfängnis
Silberne Luna!
Deine Besorgnis und Jammerei wegen des Orientierungsverlustes der Erdlinge kann ich
verstehen, aber was kümmert uns das?
Sollen die da unten ihre Zeit einteilen und glauben, wie und was immer sie wollen. Sie
werden schon draufkommen, wie sich verrannt haben, denn das war ja schon alles
einmal da. Dein Beispiel mit Kallisto ist doch direkt ein Beweis und eine ähnliche
Geschichte wie die unbefleckte Empfängnis hat sich ja schon einmal ereignet:
Zeus/Jupiter, dieser Lüstling hat ja nicht nur Kallisto geschwängert, sondern in einen
Stier (Taurus) verwandelt, auch der irdischen Königstochter Europa ein Kind
angedreht, so glaubten die damaligen Erdlinge wenigstens. Mit diesem Trick
aber
gelang es dem daraus entstandenen, vermeintlichen Gottessohn Minos ein mächtiges Reich
aufzubauen, so lange ihm alle nur glaubten, sein Vater sei wirklich Zeus. Na ja,
die Kultur der daran Gläubigen pervertierte im Laufe der Zeit wahrscheinlich ebenso, wie
wie jene der heutigen an die "Unbefleckten Empfängnis"- Gläubigen. Einst fand
diese Verirrung die Entsprechung im Labyrinth, wo der Minotaurus sein Unwesen trieb. Die
Gattin des Minos, Pasiphae, hatte ebenfalls Lust auf einen Stier bekommen, und sich von
einem solchen bespringen lassen. Diese dumme Kuh hatte wohl gedacht, die Geschichte von
ihrer Schwiegermutter Europa stimmte wirklich. Theseus hat dem faulen Zauber jedenfalls
dann das Ende bereitet. Er hat eben den roten Faden der Geschichte richtig erkannt und
damit den Minos verjagt und den Minotaurus erschlagen.
Ich denke, die Erdlinge sind heute wieder in einer ähnlichen Situation: Die auf so einen
Gottessohn aufgebaute Kultur geht ihrem Ende entgegen und die Gläubigen versuchen aus der
Jungfrau noch den letzten Glaubens- Rest mit einer gigantischen Hirnwichserei
herauszuquetschen. Da muss natürlich auch die Spika im Sternbild Jungfrau herhalten, die
Kornähre! An ihr haben einst Erathostenes und Hipparchos den Erdkreisel und den Wechsel
der Zeitalter, die Ären erkannt. Diese Kornähre zieht logischerweise heute natürlich
viel größere Kreise, - eben Kornkreise -, und für die dummen Gläubigen werden diese
Kornkreise von Außerirdischen gemacht, die jedoch heute nicht mehr Götter genannt
werden, sondern Astronauten oder Aliens, UFOs oder ET.
Unser Zweites Olympisches Symposion wird, denke ich, mit diesem Aberglauben aufräumen und
so eine Art neuer Theseus wird wohl kommen. Ich habe übrigens bereits von einem Erdling
gehört, der seine neuen Thesen sogar an der Stephanskirche von Wien angeschlagen hat. Wir
werden ja sehen...
Das Zeichen, das Du, meine silbrige Luna, mit der Sonnenfinsternis zur Erde senden wirst,
um dort unser Symposion anzukündigen, wurde dort übrigens bereits vor fast 400
Sonnenkreisen der Erde (Jahren) prophezeit. Dem vorletzten Chef dieser
Kalenderorganisation, das ist nach dieser Prophezeiung der jetzige, wurde damals schon der
Slogan "Sonnenfinsternis" gegeben. Sein Nachfolger wird auf Grund dieser
"Malachias- Prophezeiung" dann seinen Amtssitz verlassen müssen und der faule
Zauber wird ein Ende haben.
(Du findest genaueres dazu unter Malachiasliste,
falls Du auch dieses Internet hast).
Von der Finsternis bis zum 2.O.S sind es jedenfalls genau 269 Tage, wenn Du das Zeichen
zeitgerecht zur Erde abschickst.
Ich mache mir schon spaßhalber Gedanken, ob ich nicht selber auch einmal so einen Zauber
wie Zeus mit seinen
Göttersöhnen versuchen soll. Ich könnte ja zur Finsternis selber zur Erde gehen, um
mich von so einem Irdischen schwängern zu lassen.
Vielleicht habe ich mit einem Irdischen mehr Erfolg als mit Ares/Mars, von dem ich meinem
kleinen Bengel Eros oder Amor habe, dessen Namen die Erdlinge nur auf ihre Hurenhäuser
malen, in denen sie in Wahrheit unschuldige Kinder und Mädchen vergewaltigen.
Was hältst Du davon, meine silberne Schwester?
Soll ich es wagen, mich zur Finsternis mit einem Irdischen zu vereinigen, um dann am Tag
unseres Zweiten Olympischen Symposions mit einem neugeborenen Kind niederzukommen?
Wenn das allerdings die irdischen Glaubensfanatiker erfahren, so befürchte ich, werden
sie wiederum wie einst der Pharao bei Moses oder Herodes bei Jesus ein Blutbad bei den
Neugeborenen anrichten, im Glauben damit ihre eigene Macht zu erhalten.
Ich muss daher auf der Hut sein und auf keinen Fall will ich einen Sohn haben, denn
normaler Weise bringen sie ja nur Knaben um. Doch wo gibt es einen Erdling, der mir mit
Sicherheit ein Mädchen macht?
Vielleicht kannst Du mir helfen?
Und kennst Du vielleicht auch einen geheimen Ort, wo ich mich mit einem Irdischen treffen
könnte?
Oder einen Ort, wo sich vielleicht willige und kräftige Irdische einfinden, um mich zu
treffen?
Auf keinen Fall möchte ich aber eine unbefleckte Empfängnis!
Ich möchte Flecken sehen bei meiner Empfängnis!
Einen schönen Flecken, wie bei der Sonnenverfinsterung durch den Mond im Sternbild
Löwe am blauen Himmel! Und an der richtigen Stelle! Nicht, wie am blauen Kleid von
Monica Lew in sky (Löwe im Himmel) durch diesen feigen Zigarrenpaffer
Sauberstadt (Cleantown).
Ich könnte natürlich auch selber so eine kleine Fleckenshow veranstalten,
ähnlich wie du sie bei einer Sonnefinsternis vollführst. Was hältst Du davon,
wenn ich für die Erdlinge sichtbar vor der Sonnenscheibe durchwandere und als
himmlisches Schauspiel einen Venusdurchgang aufführe?
Ein passender Zeitpunkt dafür wäre etwa 1500 Eros (Erdrotationen) nach unserem
2.O.S am 8.6.2004 im Kalender der Erdlinge. Was wäre wohl ein passender
Merkspruch, damit sich die Erdlinge das Datum merken? 8-6-4 ? Gib Acht beim Sex
mit Vier? Fällt Dir dazu was ein?
Deine Venus, Göttin der geschlechtlichen Liebe für die Erdlinge.
PS: Ich werde mit EOS, Deiner Schwester Morgenröte, zur kommenden nordirdischen
Wintersonnwende zusammentreffen und mit ihr auch den ersten, jungen Tag des Jahres 2000
der Erdlinge einleiten und ihr dabei Deine Grüße bestellen. Beim (Morgen-) Grauen dieses
jüngsten Tages werden wir an Dich denken!
Wird demnächst weiter fortgesetzt.............
Falls Sie an die Personen dieser Handlung eine Mitteilung senden möchten, bitte senden
Sie eine email mit Betreff "Götterbriefe" an calendersign@teleweb.at. Die Nachricht wird
weitergeleitet.
Hier finden Sie Briefe von Irdischen in englischer Sprache: An die GANZE GÖTTLICHE FAMILIE, bzw. nur an
JUPITER, SATURN, MARS, VENUS, MERKUR, MOND und ANDERE.
DIE GÖTTERBRIEFE erscheinen in Bälde wahrscheinlich auch in Buchform. Bei Interesse bitte email an calendersign@teleweb.at .


